02.03.2008

Der Weg aus der Schuldenspirale

Immer mehr Menschen geraten durch widrige Umstände völlig unverschuldet in eine finanzielle Notlage, die dem Betroffenen jedes positive Lebensgefühl nimmt. Wir helfen Ihnen sich hieraus zu befreien.  PDF

Verfasser: RA Uwe Werner


02.03.2008

Reform des Verbarucherinsolvenzrechts

Erläuterungen des Entwurfes der Bundesregierung
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Verfasser: RA Uwe Werner


24.09.2007

Unaufgeforderte Werbeanrufe im gewerblichen Bereich unzulässig

Unaufgefordete Werbeanrufe im gewerblichen Bereich können unzulässig sein.

Erhalten Sie auch täglich unaufgeforderte Telefonanrufe in ihrem Büro, mit denen man versucht, Sie als Kunden für irgendein Abonnement, den Kauf von Wein oder einem Gesundheitssessel zu überreden ?

Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte darüber zu entscheiden, ob ein unaufgeforderter Telefonanruf bei einem Gewerbebetrieb wettbewerbswidrig war.

Der BGH hat entschieden, dass unaufgefordete Werbeanrufe zulässig sind, wenn aufgrund konkreter Umstände ein sachliches Interesse des Angerufenen zu vermuten ist. Besteht ein solchens Interesse nicht, ist der Werbeanruf unzulässig und damit abmahnfähig.

Mehr...........

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Verfasser: RA Uwe Werner


18.09.2007

Mehr Schutz bei Kontenpfändungen; das P-Konto

Mehr Schutz bei Kontenpfändungen

Am 05.09.2007 hat das Bundeskabinett eine Reform des Kontenpfändungsschutzes beschlossen. Eine Kontoguthaben soll grundsätzlich dann nicht von einer Kontenpfändung erfasst werden, wenn sich das Guthaben (max. 985,15 €) auf einem sog. P-Konto befindet. Mit der Bank ist festzulegen, welches von mehreren Konten das P-Konto sein soll. Diese Regelung soll sicherstellen, dasss jeder Bürger am bargeldlosen Verkehr teilnehmen kann. Mit dem Inkrafttreten ist Ende 2008 zu rechnen. Mehr.....

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Verfasser: RA Uwe Werner


16.07.2007

Haftung des Geschäftsführers / Neue Rechtssprechung

1.
Wer bei Insolvenzreife / Krise seiner Gesellschaft Sozialversicherungsbeiträge und Lohn- / Umsatzsteuer abführt, handelt, wenn er sich normgerecht verhält, mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters und kann daher nicht nach § 64 Abs. 2 GmbHG im Insolvenzverfahren vom Insolvenzverwalter für diese getätigten Auszahlungen erstattungspflichtig gemacht werden.

2.
Es empfiehlt sich für den Geschäftsführer, sobald die Krise erkannt wird, regelmäßig externe Berater beizuziehen, die für diese Fragestellung ausreichend fachlich qualifiziert sind.

Sofern man solche Personen beizieht, kann man wiederum das Risiko der persönlichen Inanspruchnahme ausschalten.

Dabei darf man nicht ungeprüft die Ergebnisse übernehmen. Man sollte zumindestens eine Plausibilitätsprüfung der vorgelegten Empfehlungen des Beraters vornehmen.

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Verfasser: RA Uwe Werner






Werner & Knop Rechtsanwälte, Ortenberger Straße 47, 77654 Offenburg